Freitag, 27. August 2010

Plan

Gleichzeitig zum Einsatz der netten Dame werden schon jetzt langsam die Weichen gestellt für einen längeren Krankenhausaufenthalt der hoffentlich im nächsten Jahr stattfinden kann/wird.
Es wurde in der Kur in psychologischen Gesprächen viel wieder hochgeholt, was in den vergangenen 15 Jahren in mir arbeitet/e.
Ich dachte, es wäre verarbeitet, es war nur verschüttet.

Das tut weh.

Ich habe so lange Zeit nicht mehr daran gedacht, und keine Verbidung zu den Teilen meines Lebens hergestellt, die sich eben in den 15 Jahren so negativ darauf ausgewirkt haben.

Das war echt hart, als mir klar wurde, was es zu bedeuten hat, mein Verhalten zu mir selbst.
Mein Umgang mit der Trauer, die sich gegen mich selbst richtet.
Diese Psychologin ist wirklich der Hammer, aber leider eben nur dort in der Klinik tätig. Bei ihr wäre ich sofort Patientin.

1 Kommentar:

  1. Es muss wehtun, damit es arbeiten kann. Die Entscheidung für einen stationären Aufenthalt ist sicher erst mal hart, aber ich kann Dir aus eigener Erfahrung sagen, dass es gut ist! Ich ärgere mich heute, dass ich nicht viel früher gegangen bin.

    Auch hier wünsch' ich Dir viel Glück und Erfolg.
    Chris

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